Ostseebad Damp Aqua Tropicana

Baltic seaside resort Feucht Aqua Tropicana

in einem UV-transparenten Kuppelgebäude mit freiem Blick auf die Ostsee. In Damp, Ostsee & Holsteinische Schweiz in Schleswig-Holstein, vielleicht kennt er noch das Erlebnisbad "Aqua Tropicana". Nicht vergessen, dass es sich lohnt, in tropischer Wärme zu baden und sich zu entspannen. .es gibt wirklich viel zu bieten für Kinder in Damp.

Das Aqua Tropicana wird ausgeweidet.

Nässe | Es gibt kein Zurück - der Abbruch des ehemaligen Bades "Aqua-Tropicana" im Ostseebad Damp ist in vollem Gang. Der Abbruch soll bis zum elften Jänner abgeschlossen sein - das ist der Terminplan, den der Co-Direktor der Firma Damp, Herr Dr. med. Ulrich H. J. Erichsen, vorlegte.

Baustellenleiter Dr. med. Frank Scherer: Alles, was nicht Mineral ist, muss von Boden und Gestein getrenn. Zu den typischen nichtmineralischen Baustoffen zählen alle Dämm- und Isoliermaterialien wie z. B. synthetische Faserwolle, Polystyrol oder Dachpappe sowie alle Holzarten und Kunststoffe. Bisher haben die Maenner keine Ueberraschungen beim Abbruch erlebt. Staudammbürgermeister Böttcher sagte, es gebe keinen Anlaß.

Das abgetrennte Baumaterial wird wegtransportiert und teilweise energetisch recycelt, aber auch gelandet. Erst zu Beginn des neuen Geschäftsjahres wird die Abtrennung der Baumaterialien vollzogen sein. Baustellenleiter Dr. Scherer: "Bevor der Stahlbeton gebrochen wird, werden die Holzklammern der ehemaligen Kuppeln mit einem 35-Tonnen-Bagger aus dem Untergrund herausgezogen, bei Bedarf auch mit einem 50-Tonnen-Bagger mit einem verlängerten Mast.

Der mineralische Baustoff, insbesondere Stein und Stein, wird vor Ort gebrochen und verarbeitet. Für das neue Gebäude erwartet die Firma 1500 bis 2000 t Recycling-Material, das zum Teil in das neue Baugrundstück eingebaut oder für den Einbau von Baustrassen wiederverwendet wird. Dass die Abbrucharbeiten durch das Unwetter behindert oder verzögert werden könnten, befürchten wir nicht.

"So lange die Maschine läuft, wird gearbeitet", sagt er. Der Tiefbau für den Neuaufbau des Entdeckerbades soll nach dem Abbruch Anfang Jänner anlaufen. Oberbürgermeister Dr. Röttcher erläuterte, dass eine Hamburger Firma rund 2,9 km Stahlspundwände in den unterirdischen Bereich des Kurortes einbringen werde. Die Vergabe von knapp 80 Prozent des Hochbaues und der Anschlussarbeiten werde noch im kommenden Monat erfolgen, fügte Herr Dr. med. Ulrich Ulrichsen hinzu.

Der Baubeginn ist für ca. mittelfebruar geplant. Seit zwei Jahren arbeitet das Unternehmen mit dem Geschäftsführer der 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stadt Damp, Herrn Dr. med. Ulrich und Herrn Dr. med. René Kinsha. In einem Jahr wurden aus der gemeinsamen Aufgabe der Industrie 7,8 Mio. EUR aufgebracht, ein weiteres Jahr war die umfassende Projektplanung, berichtet Bröttcher.

Sie wird von Damp Tourismus betrieben.

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